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stürzt aber ein Teil herunter, so will es nicht bleiben, was es war:
es fällt zertrümmert in viele Stücke und bedeckt die Seite des Hanges.
Aber auch da wollen sie nicht verharren, mutwillig springen sie tief
hinab, der Bach nimmt sie auf, zum Flusse trägt er sie.
Nicht widerstehend, nicht widerspenstig, eckig, nein, glatt und
abgerundet gewinnen sie schneller ihren Weg und gelangen von Fluß zu
Fluß, endlich zum Ozean, wo die Riesen in Scharen daherziehen und in
der Tiefe die Zwerge wimmeln.
Doch wer preist den Ruhm des Herrn, den die Sterne loben von Ewigkeit
zu Ewigkeit!
Warum seht ihr aber im Fernen umher?
Betrachtet hier die Biene!
Noch spät im Herbst sammelt sie emsig und baut sich ein Haus, winkel-
und waagerecht, als Meister und Geselle.
Schaut die Ameise da!
Sie kennt ihren Weg und verliert ihn nicht, sie baut sich eine Wohnung
aus Grashalmen, Erdbröslein und Kiefernadeln, sie baut es in die Höhe
und wölbet es zu; aber sie hat umsonst gearbeitet, denn das Pferd
stampft und scharrt alles auseinander.
Sehr hin!
Es zertritt ihre Balken und zerstreut ihre Planken, ungeduldig
schnaubt es und kann nicht rasten, denn der Herr hat das Roß zum
Gesellen des Windes gemacht und zum Gefährten des Sturmes, daß es den
Mann dahin trage, wohin er will, und die Frau, wohin sie begehrt.
Aber im Palmenwald trat er auf, der Löwe, ernsten Schrittes durchzog
er die Wüste, dort herrscht er über alles Getier, und nichts
widersteht ihm.
Doch der Mensch weiß ihn zu zähmen, und das grausamste der Geschöpfe
hat Ehrfurcht vor dem Ebenbilde Gottes, wornach auch die Engel gemacht
sind, die dem Herrn dienen und seinen Dienern.
Denn in der Löwengrube scheute sich Daniel nicht; er blieb fest und
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